FRIDA ROSELL ARBEITET ZIELSTREBIG IM HINTERGRUND AN IHREM COMEBACK
Foto: Thomas Tvilling
Unsere starke #29, die Schwedin Frida Rosell, steckt mitten in der Reha nach ihrer Operation – und zum Glück läuft alles nach Plan.
„Mir geht es jetzt gut – sowohl mental als auch körperlich! Aber am Tag der Operation und in der Woche danach war es ein bisschen härter. Es fiel mir schwer zu akzeptieren, dass ich verletzt war, und zu begreifen, dass ich mit einem völlig neuen Kreuzband wieder ganz von vorne anfange – dieses Gefühl war nicht schön, und ich hoffe, dass ich das nie wieder erleben muss.“
Jetzt ist alles gut
„Nach 7 Wochen Reha geht es mir gut, und meinem Knie ebenso. Ich habe eine gute Beweglichkeit und Kraft. Mein Knie war nach der Operation allerdings deutlich geschwollen, aber seit ich letzte Woche bei meinem Arzt war, ist es viel besser geworden. Also ist jetzt alles gut, und ich mache mit jedem Tag Fortschritte in meiner Reha!“
Entwicklung und mehr Kraft
Was mich motiviert, sind all die Fortschritte, die man in der Reha macht. Das ist das Beste daran, sich ein Kreuzband zu verletzen, muss ich sagen. Mit jedem Tag spürt man eine Entwicklung und mehr Kraft! Ich habe in meinem Leben schon viel Reha für unterschiedliche Dinge gemacht, und das Demotivierendste ist, wenn man keine richtige Entwicklung spürt. Aber bei einer Kreuzbandverletzung ist das anders – hier macht man unterwegs wirklich viele Fortschritte!“
Wir danken Frida für das positive Update zu ihrer Reha – und freuen uns darauf, sie im Laufe der kommenden Saison wieder auf dem Spielfeld zu sehen.
HØJ Elite – Zusammenhalt und Gemeinschaft der Extraklasse.









